CareLit Fachartikel

Zur Auslegung des Tatbestandsmerkmals „identische Packungsgröße in der sogenannten aut-idem-Regelung des § 129 Abs. i S. 2 SGB V

Buchner, R.; Kingreen, T.; · Apotheken Recht, Baden-Baden · 2009 · Heft 1 · S. 113 bis 118

Dokument
114146
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Apotheken Recht, Baden-Baden
Autor:innen
Buchner, R.; Kingreen, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 12
Seiten
113 bis 118
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
1434-7970
DOI

Zusammenfassung

Seit der Verpflichtung der Apotheker zur Ersetzung der gesetzlich Versicherten verordneten Arzneimittel durch wirkstoffgleiche Rabattvertragsarzneimittel (§129 Abs. 1 S. 3 SGB V) hat die Bedeutung der Rabattverträge erheblich zugenommen. Nachdem sich in der Praxis die Anwendbarkeit des Kartellvergaberechts für die Ausschreibung von Rabattverträgen durch gesetzliche Krankenkassen durchgesetzt hat1, werden zwischenzeitlich regelmäßig wirkstoffbezogene Ausschreibungen durchgeführt, bei denen einer oder eine beschränkte Zahl von Anbietern, die die wirtschaftlichsten Angebote machen, für die Versorgung der Versichert…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL IDENTITÄT ARZNEIMITTELVERSORGUNG GESETZ APOTHEKER WIRTSCHAFTLICHKEIT VERTRÄGE OMEPRAZOL RICHTLINIE GESUNDHEIT HÖHE APOTHEKEN KOMMUNIKATION RECHTSANWÄLTE BERLIN ZEIT