Kardiale Magnetresonanztomografie und Elektrophysiologie
Christian Mahnkopf, Wofgang R. Bauer · Aktuelle Kardiologie · 2013 · Heft 02 · S. 89-93
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Elektrophysiologische Untersuchungen und invasive Ablationsbehandlungen ermöglichen eine kurative Therapie von supraventrikulären und ventrikulären Herzrhythmusstörungen. Im Vergleich mit der Fluoroskopie, dem Standardverfahren zur Führung von elektrophysiologischen Eingriffen, bietet die kardiale Magnetresonanztomografie den Vorteil der 3-dimensionalen Darstellung der kardialen Morphologie und erlaubt eine direkte Visualisierung des arrhythmogenen Substrats und der induzierten Läsionen. Die derzeitig bereits in der klinischen Routine durchgeführte Kombination von cMRT und Fluoroskopie führt zu e…