Komplikationsmanagement nach Ösophagusresektion
M. K. Angele, S. Pratschke, K. W. Jauch, C. J. Bruns · Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date · 2013 · Heft 02 · S. 123-135
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abstract Bei der Mehrzahl der Patienten, bei denen eine Ösophagusresektion durchgeführt wird, liegt eine maligne Erkrankung vor. Dieses Patientenkollektiv ist charakterisiert durch eine große Anzahl an Komorbiditäten, die einen erheblichen Einfluss auf den postoperativen Verlauf haben. Bei Adenokarzinomen sind eine begleitende Adipositas und kardiovaskuläre Vorerkrankungen führend, während bei Plattenepithelkarzinomen häufig pulmonale und hepatische Risikofaktoren als Folge eines Alkohol- und Nikotinabusus zu beobachten sind. Zusätzlich scheint eine neoadjuvant durchgeführte Chemo- oder Radiochemotherapie die po…