CareLit Fachartikel

Einsatz der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei therapieresistentem M. Schlatter

N.N. · Sportverletzung · Sportschaden · 2012 · Heft 04 · S. 218-222

Dokument
1141567
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 26
Seiten
218-222
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Während des (prä)pubertären Wachstumsschubes sind die Epi-/Apophysen besonders sensibel. Bei hoher körperlicher Belastung im Leistungssport können Überlastungserscheinungen zu Wachstumsstörungen führen. Dabei ist die osteochondrale Läsion der Tuberositas tibiae Apophyse (M. Schlatter) die häufigste Prädilektionsstelle. Es resultieren Störungen der kurz- und langfristigen Belastbarkeit und damit der Leistungsfähigkeit im Sport. Ziel der Untersuchung: Mit dem validierten VISA-P-G-Fragebogen wurde eine kleine Kohorte von Patienten (Leistungssportler) nachuntersucht, die im Pubertätsalte…

Schlagworte

M. Schlatter Patellaspitzensyndrom Tendinopathie osteochondrale Läsion extrakorporale Stoßwellentherapie Osgood-Schlatter disease patellar tendinopathy jumper’s knee osteochondral lesion extracorporeal shock wave therapy Wurden Wegen Stoßwellentherapie Schlatter Belastung Visa-P-G-Fragebogen