Mechanismen der kardiovaskulären Komorbidität bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoesyndrom
N.N. · Pneumologie · 2012 · Heft 11 · S. 650-657
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die bei obstruktiver Schlafapnoe repetitiv auftretende intermittierende Hypoxie, zentralnervöse Weckreaktion und intrathorakale Druckschwankung sind als wesentliche pathophysiologische Mechanismen für die kardiovaskuläre Komorbidität verantwortlich. Diese Phänomene führen zu vermehrtem oxidativen Stress, systemischer Inflammation, Störungen der Vasomotorik, Steigerung sympathischer Aktivität und Arteriosklerose der Blutgefäße. Die CPAP-Therapie senkt den arteriellen Blutdruck und hat einen positiven Effekt auf wesentliche Einzelaspekte der kardiovaskulären Komorbidität. Vor der Veröffentlichung b…