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Mechanismen der kardiovaskulären Komorbidität bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoesyndrom

N.N. · Pneumologie · 2012 · Heft 11 · S. 650-657

Dokument
1141579
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 66
Seiten
650-657
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die bei obstruktiver Schlafapnoe repetitiv auftretende intermittierende Hypoxie, zentralnervöse Weckreaktion und intrathorakale Druckschwankung sind als wesentliche pathophysiologische Mechanismen für die kardiovaskuläre Komorbidität verantwortlich. Diese Phänomene führen zu vermehrtem oxidativen Stress, systemischer Inflammation, Störungen der Vasomotorik, Steigerung sympathischer Aktivität und Arteriosklerose der Blutgefäße. Die CPAP-Therapie senkt den arteriellen Blutdruck und hat einen positiven Effekt auf wesentliche Einzelaspekte der kardiovaskulären Komorbidität. Vor der Veröffentlichung b…

Schlagworte

Arteriosklerose Blutgefäße Compliance Blutdruck Pneumologie