CareLit Fachartikel

Kein Vorliegen von Vertrauensschutz bei Verordnungsregressen

Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden · 2009 · Heft 9 · S. 129 bis 132

Dokument
114166
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 21
Seiten
129 bis 132
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1864-354X
DOI

Zusammenfassung

Nach den Vorschriften der im Bezirk der zu 2. beigeladenen KÄV geltenden Sprechstundenbedarfsvereinbarung sind die Prüfgremien berechtigt, Vertragsärzte wegen Verordnungen von Sprechstundenbedarf (SSB) in Regress zu nehmen, die unzulässig oder unwirtschaftlich sind. Hier ist der Fall betroffen, dass Medizinprodukte (koaxiale Interventionssets) über den SSB verordnet worden sind, die nicht über diesen Bezugsweg hätten beschafft werden dürfen.

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG KOSTEN VORSCHRIFTEN URTEIL VERGÜTUNG WIRTSCHAFTLICHKEIT PATIENTEN DRUCK KONSENS SCHMERZTHERAPIE NADELN PRAXIS GEMEINSCHAFTSPRAXIS DIAGNOSTIK NUKLEARMEDIZIN HÖHE