CareLit Fachartikel
Kein Vorliegen von Vertrauensschutz bei Verordnungsregressen
Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden · 2009 · Heft 9 · S. 129 bis 132
Dokument
114166
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach den Vorschriften der im Bezirk der zu 2. beigeladenen KÄV geltenden Sprechstundenbedarfsvereinbarung sind die Prüfgremien berechtigt, Vertragsärzte wegen Verordnungen von Sprechstundenbedarf (SSB) in Regress zu nehmen, die unzulässig oder unwirtschaftlich sind. Hier ist der Fall betroffen, dass Medizinprodukte (koaxiale Interventionssets) über den SSB verordnet worden sind, die nicht über diesen Bezugsweg hätten beschafft werden dürfen.
Schlagworte
RECHTSPRECHUNG
KOSTEN
VORSCHRIFTEN
URTEIL
VERGÜTUNG
WIRTSCHAFTLICHKEIT
PATIENTEN
DRUCK
KONSENS
SCHMERZTHERAPIE
NADELN
PRAXIS
GEMEINSCHAFTSPRAXIS
DIAGNOSTIK
NUKLEARMEDIZIN
HÖHE