CareLit Fachartikel

Das Verhältnis von Ermächtigung und Bestimmung zur Erbringung ambulanter Leistungen im Krankenhaus

Müller, H.; · Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 9 · S. 145 bis 151

Dokument
114168
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Müller, H.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 13
Seiten
145 bis 151
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Im Zuge des GKV-Wertbewerbsstärkungsgesctzcs (GKV-WSG), das zum 01.04.20071 in Kraft getreten ist, wurde der bereits durch das Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GMG) eingeführte § 116b SGß V zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus, der bislang lediglich ein Vertragsmodell zwischen Krankenkasse(n) und Krankenhaus-träger(n) vorgesehen hatte, in ein „Zulassungsmodell2 übergeleitet.

Schlagworte

ERMÄCHTIGUNG KRANKENHAUS THERAPIE LEISTUNGSABRECHNUNG VEREINIGUNG KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG BERLIN GESUNDHEIT KRANKENHÄUSER KRANKENHAUSPLANUNG PRAXIS ZULASSUNG KRANKENHAUSÄRZTE RICHTLINIE FORTBILDUNG RECHTSPRECHUNG