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Totale Hysterektomie bei Frauen mit großen Uteri nach Kaiserschnitt. Wie vermeidet man eine Läsion der Harnwege?

Rudy Leon De Wilde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 01 · S. 27

Dokument
1141692
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Rudy Leon De Wilde
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 73
Seiten
27
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei der Durchführung einer totalen Hysterektomie bei Frauen nach Kaiserschnitt ohne vaginale Entbindung besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit von Läsionen der Harnblase 1. Wird die Laparotomie als Zugangsweg gewählt, gibt es eine höhere Anzahl an Komplikationen bezüglich der Harnleiter im Vergleich zum vaginalen Ansatz, wo ein Sicherheitsabstand zwischen den Harnleitern und dem Operationsfeld besteht 2.

Schlagworte

Kaiserschnitt Geburtshilfe und Frauenheilkunde