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Ist eine Höhenrekonstruktion mit vergleichsweise wenig Zement für die Radiofrequenz-Kyphoplastie über einen monopedikulären Zugang möglich?

M. Röllinghoff, A. Hagel, J. Siewe, N. Gutteck, K.-S. Delank, A. Steinmetz, K. Zarghooni · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2013 · Heft 02 · S. 156-162

Dokument
1141713
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Röllinghoff, A. Hagel, J. Siewe, N. Gutteck, K.-S. Delank, A. Steinmetz, K. Zarghooni
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 151
Seiten
156-162
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Perkutane Zementaugmentationssysteme haben sich in den letzten 10 Jahren als eine effektive Behandlungsmethode bei Kompressionsfrakturen durchgesetzt. Als Sonderform ist nun seit 2009 die Radiofrequenz-Kyphoplastie (RF) hinzugekommen, die durch applizierbare Energie die Viskosität des Zements erhöht. Ziel dieser Studie war es, herauszufinden, ob mit einer vergleichsweise geringen Zementmenge eine Wirbelkörpererhöhung für osteoporotische Wirbelkörperfrakturen bei der RF-Kyphoplastie zu erreichen ist. Material und Methode: Bei diesem minimalinvasiven Verfahren wurde das „StabiliT® Vert…

Schlagworte

osteoporotische Fraktur Höhenrekonstruktion Wirbelkörperfraktur Radiofrequenz-Kyphoplastie Zementvolumen osteoporotic fracture height restoration vertebral compression fracture radiofrequency kyphoplasty cement volume Bandscheibe Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie