Interventionelle Therapie der arteriellen Hypertonie
B. Blüm · Aktuelle Kardiologie · 2013 · Heft 03 · S. 177-182
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die arterielle Hypertonie ist mit eine der häufigsten chronischen Erkrankungen und ein großer Risikofaktor für die Entstehung von kardiovaskulären Erkrankungen. Der therapieresistente Hypertonus ist definiert durch einen systolischen Praxisblutdruck ≥ 160 mmHg bzw. ≥ 150 mmHg bei Patienten mit Diabetes Typ 2, unter 3-fach antihypertensiver Therapie inklusive einem Diuretikum. Eine optimale antihypertensive Therapie ist bei jedem Patienten mit resistenter Hypertonie obligat. Vor der Behandlung gilt es, eine sekundäre Hypertonieform sowie eine Pseudoresistenz auszuschließen. Die neuen interventione…