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Aniridie-IOL und künstlicher Irisersatz

B. C. Thomas, T. M. Rabsilber, G. U. Auffarth · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2013 · Heft 08 · S. 786-790

Dokument
1141720
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B. C. Thomas, T. M. Rabsilber, G. U. Auffarth
Ausgabe
Heft 08 / 2013
Jahrgang 230
Seiten
786-790
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aniridie wird als Fehlen des Irisgewebes definiert, welches partiell, subtotal oder total auftreten kann. Zu den klinischen Symptomen gehören aufgrund des erhöhten Lichteinfalls häufig Photophobie und Einschränkungen des Sehvermögens. Des Weiteren stehen stark störende kosmetische Beeinträchtigungen im Vordergrund. Zur visuellen und kosmetischen Rehabilitation eignen sich moderne Irisimplantate. Zu ihnen zählen Aniridie-Intraokularlinsen (IOL), Iris-Segment-Implantate oder die „künstliche Iris“. Verschiedene Gesamt- und Pupillendurchmesser ermöglichen es, partielle und vollständige Irisrekonstruk…

Schlagworte

Aniridie-IOL Irisersatz Irisrekonstruktion künstliche Iris Iris-Segment-Implantat aniridia-IOL iris substitute iris reconstruction artificial iris iris-segment implant Aniridie Aphakie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde