CareLit Fachartikel

Zum erhöhten Brustkrebsrisiko durch die „Pille“ bei BRCA1- und -2-Mutationen

J. Matthias Wenderlein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 08 · S. 765-768

Dokument
1141734
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Matthias Wenderlein
Ausgabe
Heft 08 / 2013
Jahrgang 73
Seiten
765-768
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das Tumor-Suppressor-Gen BRCA1 wurde 1990 von J. M. Hall (USA) entdeckt und 1994 BRCA2 als 2. Brustkrebsgen identifiziert. Der Funktionsverlust durch Genmutation oder -deletion führt zu einer höheren Wahrscheinlichkeit an Krebs, darunter Brustkrebs, Eierstockkrebs, Dickdarmkrebs und Prostatakrebs, zu erkranken. Gentests dazu sind patentiert (University of Utah, USA) und Lizenzgebühren fallen bei jedem Test an (im EU-Bereich bis 1500 Euro und in den USA ca. doppelt so viel). Mit der BRCA-Berichterstattung kann ein lukratives Geschäftmodell assoziiert sein, ohne auf die Frage einzugehen, inwieweit Genpatente ethis…

Schlagworte

Krebs Tumor Geburtshilfe und Frauenheilkunde