CareLit Fachartikel

Periphere arterielle Verschlusskrankheit ist auf etablierte Risikofaktoren zurückzuführen

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 50 · S. 2624

Dokument
1141751
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 50 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
2624
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Bekanntermaßen fördern die klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren Rauchen, Diabetes Typ 2, Hypertonie und Hypercholesterolämie auch eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). Wie sich aber eine Kombination dieser Risiken auswirkt, konnte bisher wenig quantifiziert werden. Dies untersuchten Joosten et al. in der Auswertung von Daten der Health Professionals Follow-up Study aus den USA. JAMA 2012; 308: 1660–1667

Schlagworte

Periphere Arterielle Verschlusskrankheit Risikofaktoren Bekanntermaßen Fördern Klassischen Kardiovaskulären Rauchen Diabetes Hypertonie Hypercholesterolämie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift