Die Epidemiologie des idiopathischen Parkinson-Syndroms und assoziierter Demenz und Depression in Dresden
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2013 · Heft 02 · S. 81-87
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Demenz und Depression sind häufige Komplikationen des idiopathischen Parkinsonsyndroms (IPS). Bislang fehlen jedoch kommunale Gesamtschätzungen zur Häufigkeit des IPS und assoziierter Demenz/Depression, die insbesondere für die östlichen Bundesländer aufgrund der demografischen Struktur versorgungsökonomisch bedeutsam sind. Methode: In Dresden wurde eine zweistufige Totalerhebung durchgeführt. In Stufe I wurden alle niedergelassenen Neurologen, Krankenhäuser/Spezialambulanzen und Seniorenheime eingeladen und gebeten, an einem Stichtag ihre Patienten/Personen mit IPS zu dokumentieren.…