CareLit Fachartikel

Die Grubenpapille

L Krause · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2012 · Heft 12

Dokument
1141864
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
L Krause
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-12-14 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Grubenpapille gehört zu den kongenitalen Defekten im Bereich des Sehnervenkopfes. Die Prävalenz wird mit ca. 1:10000 geschätzt. Das Vorkommen ist meist unilateral, lediglich in ca. 10% ist eine beidseitige Grubenpapille bekannt. Klinisch ist sie als ovale oder runde meist gräulich erscheinende Vertiefung sichtbar und liegt überwiegend am temporalen oder temporal inferioren Papillenrand. In ca. 25–50% der Fälle entwickeln sich sekundäre zentrale Netzhautveränderungen. Diese können ein Maculaödem, ein Maculaforamen, eine zentrale Ablatio oder selten auch eine epiretinale Gliose sein. Symptomatisch…

Schlagworte

Ablatio retinae Betrug Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde