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Anteriore lamelläre KPL – wann und wie macht sie Sinn?

PW Rieck, M Heinke, S Möseler, Y Babenko, K Leschka, K Abel, T Michel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2012 · Heft 12

Dokument
1141865
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
PW Rieck, M Heinke, S Möseler, Y Babenko, K Leschka, K Abel, T Michel
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-12-14 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Seit vielen Jahrzehnten ist die perforierende Keratoplastik (pKP) der Goldstandard für die Behandlung irreversibler Trübungen bzw. Formveränderungen der Hornhaut. Postoperative Komplikationen wie lange visuelle Rehabilitation, hoher Astigmatismus, Immunreaktionen, Epithelheilungsstörungen etc. zeigen jedoch die eindeutigen Nachteile der Technik auf. Das Konzept der lamellären KP beruht auf dem gezielten Ersatz nur der erkrankten Anteile der Hornhaut, entweder als anteriore (ALK) oder posteriore (PLK) lamelläre KP. Trotz der unbestrittenen Vorteile des lamellären Ansatzes ist dieser technisch aufwend…

Schlagworte

Technik Astigmatismus Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde