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Bildgebung beim Akuten Koronarsyndrom – Welche Rolle spielen die verschiedenen Verfahren und wann werden sie eingesetzt?

Stephan Achenbach · Der Klinikarzt · 2012 · Heft 11 · S. 546-551

Dokument
1141883
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Stephan Achenbach
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 41
Seiten
546-551
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Akute Koronarsyndrome sind häufig und von erheblicher klinischer Relevanz. Das Spektrum reicht vom ST-Hebungsinfarkt mit sehr ernster Prognose bis zur instabilen Angina pectoris, zudem existiert eine Vielzahl relevanter Differentialdiagnosen. Bildgebende Verfahren werden beim ST-Hebungsinfarkt in der Regel nicht eingesetzt. Bei akuten Koronarsyndromen ohne ST-Hebung sind sie aber zur Diagnosefindung und zur prognostischen Abschätzung von Relevanz. Insbesondere die Echokardiografie spielt eine zentrale und klinisch sehr wichtige Rolle. Eine qualifizierte Echokardiografie ist bei Patienten mit Verdacht auf das Vor…

Schlagworte

Imaging procedures prognosis invasive diagnostics acute coro-nary syndrome ST elevation infarction echo cardiography CT angiography Angina Pectoris Diagnostik Der Klinikarzt