CareLit Fachartikel
Vasopressin und Terlipressin beim vasodilatatorischen Schock
N.N. · Journal Club AINS · 2012 · Heft 02 · S. 77-79
Dokument
1141977
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine wichtige Komponente der Therapie des vasodilatatorischen Schockgeschehens im Rahmen der Intensivmedizin ist der Einsatz von Katecholaminen. Bei prolongierter Anwendung kommt es jedoch zur Wirkungsverminderung durch Abnahme der Rezeptorzahl („Down-Regulation“) und Verminderung der Rezeptorsensibilität (Desensibilisierung). Die Möglichkeit, diesem Effekt durch zusätzliche Gabe von Vasopressin und dessen Analogon Terlipressin entgegenzuwirken, haben Serpa Neto und Kollegen im Rahmen einer Metaanalyse untersucht.
Schlagworte
Intensivmedizin
Journal Club AINS