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Zirkulierende Tumorzellen − bereits klinische Routine oder noch Forschungsobjekt?

N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2013 · Heft 02 · S. 55-61

Dokument
1141999
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
55-61
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Disseminierte Tumorzellen (DTZ) im Knochenmark können bei 30−40 % aller Patientinnen mit primärem Mammakarzinom entdeckt werden. Der Nachweis disseminierter Tumorzellen zum Zeitpunkt der Erstdiagnose sowie deren Persistenz unter Therapie sind ungünstige prognostische Faktoren. Die Bestimmung zirkulierender Tumorzellen (ZTZ) durch periphere Blutentnahme stellt eine methodische Vereinfachung gegenüber Knochenmarkspunktionen dar, nicht zuletzt im Sinne des Patienten. Zirkulierende Tumorzellen können, je nach Analysemethode und Stadium der Erkrankung, bei 10−80 % aller Patientinnen entdeckt werden. Z…

Schlagworte

zirkulierende Tumorzellen disseminierte Tumorzellen minimale Tumorresterkrankung Mammakarzinom Prognose circulating tumor cells disseminated tumor cells minimal residual disease breast cancer prognosis Blutentnahme Deutsche Zeitschrift für Onkologie