CareLit Fachartikel

Entwicklungsverhalten pulmonaler arteriovenöser Shunts bei Patienten mit Morbus Osler über einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren

M Tiemessen, M Montag · Pneumologie · 2013 · Heft 02

Dokument
1142009
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Tiemessen, M Montag
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-02-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einführung und Ziel Der Morbus Osler ist eine Erbkrankheit der Blutgefäße mit Ausbildung von Teleangiektasien insbesondere in Haut, Schleimhaut, Lunge und Leber. Arteriovenöse Shunts in der Lunge bergen die Gefahr paradoxer Embolien und damit verbundenen Infarkten oder Abszedierungen. Sie erhöhen das Herz-Minuten-Volumen. Ein Verschluss der Shunts ab einer Größe von 3 mm wird empfohlen. Die Untersuchungsdaten von Morbus Osler Patienten aus ca. 20 Jahren wurden anhand der Computertomografie und der Angiografie verglichen, um daraus Rückschlüsse auf das Entwicklungsverhalten der Shunts im zeitlichen Verlauf zu zie…

Schlagworte

Blutgefäße Artefakte Pneumologie