Ein seltener Uterustumor wird zum PECom der Darmwand – ein Fallbericht
S Abdel Azim, D Reimer, H Maier, E Müller-Holzner, M Oberwalder, AG Zeimet, C Marth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die perivaskuläre epithelioidzellige Neoplasie (PECom) wird nach der WHO als mesenchymaler Tumor definiert, der histologisch und immunologisch aus charakteristischen perivaskulären epitheloiden Zellen besteht und eine fokale Assoziation zu Gefäßwänden zeigt. Diese seltenen Tumoren können an unterschiedlichen viszeralen und Weichteillokalisationen entstehen. Frauen sind häufiger betroffen. Fallbericht: Eine 49-jährige Patientin stellte sich mit Obstipation und akutem Harnverhalt vor. Die gynäkologische Untersuchung ergab eine makroskopisch unauffällige Portio (PAP II). Bei der Palpation war ein derber…