CareLit Fachartikel

Die residuale Signalfluktuation in der BOLD-fMRT als Surrogat Marker der neurovaskulären Entkopplung bei Hirntumoren – voxelweiser Vergleich von fMRT und Perfusionsdaten

M Probst, A Wohlschläger, J Gempt, C Zimmer, A Förschler · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1142117
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Probst, A Wohlschläger, J Gempt, C Zimmer, A Förschler
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Wie aus diversen Studien bekannt, ist das BOLD Signal in der Nähe von Hirntumoren häufig gestört. Dies ist vor allem auf pathologische Tumorgefäße und die daraus resultierende neurovaskuläre Entkoppelung zurückzuführen. Der BOLD-Kontrast gilt bei Hirntumorpatienten als nicht verlässlich. In dieser Studie wurde die residuale Signalfluktuation, eine Komponente des BOLD Signals, welche das Fluktuationsverhalten intakter Gefäße widerspiegelt, mit der Intensität des BOLD-Kontrastes korreliert um einen Marker für die Integrität des, an der BOLD-Antwort beteiligten Gefäßsystems zu finden. Material/Methode:…

Schlagworte

Beurteilung Astrozytom Blood Tumor Klinische Neurophysiologie