CareLit Fachartikel

Prädiktion früher motorischer Erholung nach Schlaganfall durch fMRT-Aktivität und Ruhekonnektivität

LJ Volz, L Cárdenas-Morales, AK Rehme, EM Pool, C Nettekoven, SB Eickhoff, GR Fink, C Grefkes · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1142119
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
LJ Volz, L Cárdenas-Morales, AK Rehme, EM Pool, C Nettekoven, SB Eickhoff, GR Fink, C Grefkes
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) eignet sich zur in-vivo Darstellung kortikaler Reorganisationsprozesse nach Schlagfall [1]. Neben der Darstellung von aufgabenabhängiger neuronaler BOLD-Aktivierung, hat die Analyse von funktioneller Konnektivität im aufgabenunabhängigen Ruhezustand („Resting-State“) an Bedeutung gewonnen [2]. Unser Ziel war es nun, die frühe Phase motorischer Erholung mit beiden Methoden vergleichend zu untersuchen und so unser Verständnis kortikaler Erholungsvorgänge nach ischämischem Insult zu erweitern. Material/Methode: Patienten mit ischämischen Läsionen im Strom…

Schlagworte

Motorischer Konnektivität Betroffenen Erholung Kortikaler Resting-State Wurde Vergleich Ersten Messzeitpunkt Prämotorischen Arealen Klinische Neurophysiologie