Prädiktion früher motorischer Erholung nach Schlaganfall durch fMRT-Aktivität und Ruhekonnektivität
LJ Volz, L Cárdenas-Morales, AK Rehme, EM Pool, C Nettekoven, SB Eickhoff, GR Fink, C Grefkes · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) eignet sich zur in-vivo Darstellung kortikaler Reorganisationsprozesse nach Schlagfall [1]. Neben der Darstellung von aufgabenabhängiger neuronaler BOLD-Aktivierung, hat die Analyse von funktioneller Konnektivität im aufgabenunabhängigen Ruhezustand („Resting-State“) an Bedeutung gewonnen [2]. Unser Ziel war es nun, die frühe Phase motorischer Erholung mit beiden Methoden vergleichend zu untersuchen und so unser Verständnis kortikaler Erholungsvorgänge nach ischämischem Insult zu erweitern. Material/Methode: Patienten mit ischämischen Läsionen im Strom…