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Die unmittelbare radikale Re-Operation bei inzidentellem T1b-Gallenblasenkarzinom und die Frage der angemessenen Radikalität (CAES / CAMIC-Zentralregister: „Okkultes Gallenblasenk…

T. O. Goetze, V. Paolucci · Zentralblatt für Chirurgie · 2014 · Heft S 02 S 02 · S. e43-e48

Dokument
1142168
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
T. O. Goetze, V. Paolucci
Ausgabe
Heft S 02 S 02 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
e43-e48
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung: Gallenblasenkarzinome werden prä­ope­rativ nur in 30 % der Fälle diagnostiziert, 70 % sind zufällig vom Pathologen entdeckte Karzinome und werden als inzidentelle oder okkulte Gallenblasenkarzinome (IGBC) bezeichnet. Im Falle eines präoperativen Karzinomverdachtes wird eine primär offene Cholezystektomie empfohlen. Die Laparoskopie führte zu einer Zunahme der Cholezystektomierate und somit zur vermehrten Resektion von IGBC mit niedrigem Tumorstadium. Häufig muss jedoch nach postoperativ entdecktem Gallenblasenkarzinom eine radikale Re-Operation durchgeführt werden. Radikale Chole­zyst…

Schlagworte

T1b inzidentelles Gallenblasenkarzinom Zentralregister: „Okkultes Gallenblasenkarzinom“ unmittelbare Re-Operation Leberresektionstechniken T1b incidental gallbladder carcinoma German registry: “Incidental Gallbladder Cancer” immediate re-resection techniques of liver resection Cholezystektomie Technik Chirurgie Zentralblatt für Chirurgie