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Keramikschichtstärken neu definiert – Therapiefortschritte nach Überprüfung konventioneller Präparationsregeln

M Kern · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2013 · Heft 03 · S. 104-107

Dokument
1142244
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Autor:innen
M Kern
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 122
Seiten
104-107
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0044-166X

Zusammenfassung

Eine Neubewertung der Präparationsprinzipien für Keramik-Inlays und -Teilkronen fand in den letzten 20 Jahren nicht statt. Ausgehend von den Präparationsrichtlinien für Edelmetall-Restaurationen hat man in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts die Präparationskriterien für silikatkeramische Inlays, Onlays und Teilkronen solange optimiert, bis die Indikationen mit den damals verfügbaren Werkstoffen erfolgreich bedient werden konnten. Seit dieser Zeit lautete das Mantra für Vollkeramik in der konservierenden Behandlung stets, dass z. B. eine Mindestschichtstärke der Okklusalfläche von 1,5 mm einzuhalten und der…

Schlagworte

Teilkronen Letzten Einen Keramikschichtstärken Definiert Therapiefortschritte Überprüfung Konventioneller Präparationsregeln Neubewertung Präparationsprinzipien Keramik-Inlays ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt