Sonographischer Sekundärparameter zur Therapiekontrolle bei Gestationsdiabetes – Evaluierung der fetalen Bauchhautdicke
A Fiedler, T Groten, W Hunger-Battefeld, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Vorangegangene Studien haben gezeigt, dass die fetale anteriore Bauchhautdicke mit einer höheren Sensitivität als der fetale Bauchumfang ein guter Prädiktor für das Auftreten einer fetalen Makrosomie ist. Ziel der Studie war die Ermittlung der fetalen Bauchhautdicke und Etablierung als sonographischer Zusatzparameter zur Therapiekontrolle an einem Kollektiv von Schwangeren mit gut eingestelltem Gestationsdiabetes im Rahmen einer diabetologischen Spezialsprechstunde. Methode: Sonographische Messung der fetalen Bauchhautdicke bei Gestationsdiabetikerinnen mit überwiegend normoglykämischer Stoffwechs…