PETN als Behandlungsoption zur Sekundärprävention in Hochrisikoschwangerschaften
T Groten, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Der Nachweis einer eingeschränkten uterinen Perfusion über die 20. SSW hinaus ist mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie und/oder einer intrauterinen Wachstumsretardierung assoziiert. Durch die Gabe von NO-Donatoren kann ein erhöhter uteroplazentarer Widerstand gesenkt werden. Der NO-Donator Pentaerythrityltetranitrat (PETN) hat darüber hinaus endothelschützende Eigenschaften. In einer prospektiv randomisierten, Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie konnten wir zeigen, dass durch die Gabe von PETN (Pentalong®) eine Verbesserung des peripartalen Outcome für Mutter und Kind…