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„Die Wunde schließt der Speer nur, der sie schlug“ – medizinische Bemerkungen zu einigen Werken Richard Wagners

N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2014 · Heft 01/02 · S. 50-54

Dokument
1142316
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01/02 / 2014
Jahrgang 40
Seiten
50-54
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den Werken Richard Wagners spiegeln sich auch mittelalterliche medizinische Vorstellungen, beeinflusst durch christliche Traditionen und die aus der Antike überkommene Säftelehre wider. Unterschieden wird ein dinglicher und ein personaler Relationismus von Krankheitsursache und Heilung und im einzelnen in den Werken „Parsifal“, „Götterdämmerung“, „Tristan und Isolde“ und „Tannhäuser“ dargelegt. „Der fliegende Holländer“ weckt Assoziationen zu modernen Problemen der Lebendorganspende und der Sterbehilfe.

Schlagworte

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