CareLit Fachartikel

T2-Mapping versus T2-gewichtete dark-blood TSE Bildgebung für die Visualisierung eines Myokardödems beim akuten Myokardinfarkt

K Naßenstein, F Nensa, O Bruder, S Maderwald, ME Ladd, TW Schlosser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
1142449
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Naßenstein, F Nensa, O Bruder, S Maderwald, ME Ladd, TW Schlosser
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Der gegenwärtige Standard für die Visualisierung eines Myokardödems ist eine T2-gewichtete, dark-blood präparierte TSE-Sequenz. Ein großer Nachteil dieser Sequenz ist ihre Artefaktanfälligkeit. Kürzlich wurde ein Ansatz vorgestellt, der, basierend auf der Akquisition von 3 unterschiedlich T2-präparierten SSFP Bildern, es ermöglicht, die T2-Relaxationszeit für jeden einzelnen Bildpunkt zu berechnen und hieraus farbkodierte sog. T2-Maps zu erzeugen. Ziel der vorliegenden Studie war es, zu untersuchen mit welcher diagnostischen Genauigkeit das T2-Mapping die Visualisierung eines Myokardödems in akuten Infark…

Schlagworte

kardiales MRT akuter Myokardinfarkt T2-Mapping T2-Quantifizierung Blood Datensätze RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…