T2-Mapping versus T2-gewichtete dark-blood TSE Bildgebung für die Visualisierung eines Myokardödems beim akuten Myokardinfarkt
K Naßenstein, F Nensa, O Bruder, S Maderwald, ME Ladd, TW Schlosser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Der gegenwärtige Standard für die Visualisierung eines Myokardödems ist eine T2-gewichtete, dark-blood präparierte TSE-Sequenz. Ein großer Nachteil dieser Sequenz ist ihre Artefaktanfälligkeit. Kürzlich wurde ein Ansatz vorgestellt, der, basierend auf der Akquisition von 3 unterschiedlich T2-präparierten SSFP Bildern, es ermöglicht, die T2-Relaxationszeit für jeden einzelnen Bildpunkt zu berechnen und hieraus farbkodierte sog. T2-Maps zu erzeugen. Ziel der vorliegenden Studie war es, zu untersuchen mit welcher diagnostischen Genauigkeit das T2-Mapping die Visualisierung eines Myokardödems in akuten Infark…