CareLit Fachartikel

Räumliche Autokorrelation als parametrisches Maß für die Texturheterogenität von mass-Läsionen in der kontrastmittelgestützten MR-Mammografie – eine methodologische Betrachtung

M Benndorf, M Soschynski, M Langer, E Kotter · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
1142477
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Benndorf, M Soschynski, M Langer, E Kotter
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Vergabe des BI-RADS Kriteriums „heterogene Anreicherung“ für mass-Läsionen in der MR-Mammografie (MRM) unterliegt einer hohen Interobservervariabilität. Aus diesem Grund erfolgte die Prüfung, inwieweit die räumliche Autokorrelation (RAK) als objektives Maß für die Texturheterogenität herangezogen werden kann. Methode: Als Maß für die lokale Texturheterogenität wurden die räumlichen Autokorrelationskoeffizienten Moran's I (I) und Geary's (c) gewählt. RAK beschreibt das Ausmaß, zu dem die Signalintensität eines Voxels abhängig ist von den Signalintensitäten umgebender Voxel. Ein fleckiges Muster erzeugt…

Schlagworte

MR-Mammografie BI-RADS Texturanalyse Autokorrelation Mass-Läsionen Wurden Räumliche Texturheterogenität Voxel Mamma-Gewebe Scannerrauschen Erfolgte Methode Moran RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…