CareLit Fachartikel

Prognostische Wertigkeit postinterventioneller hyperdenser Parenchymläsionen nach mechanischer Rekanalisation

N Lummel, G Schulte-Altedorneburg, T Pfefferkorn, C Bernau, H Brückmann, J Linn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
1142481
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N Lummel, G Schulte-Altedorneburg, T Pfefferkorn, C Bernau, H Brückmann, J Linn
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Nach mechanischer Rekanalisation eines akuten Gefäßverschlusses sind in der postinterventionellen CCT (pCCT) oft hyperdense Parenchymläsionen (HPLs) nachweisbar, die häufig nicht einer Einblutung sondern einem Kontrastmittelaustritt entsprechen. Hauptziel dieser Studie war es die prognostische Wertigkeit solcher HPLs zu untersuchen. Methode: Eingeschlossen wurden 101 konsekutive Patienten mit einem Verschluss des Mediahauptstammes (n = 81) oder des Carotis-Ts (n = 20) bei denen eine mechanische Rekanalisation durchgeführt wurde. Der Einfluss verschiedener klinischer und bildgebender Faktoren auf das Auftr…

Schlagworte

mechanische Rekanalisation postinterventionelles CCT hyperdense Parenchymläsion Schrankenstörung Einem Wurde Infarkt Rekanalisation Auftreten Risiko Prognostische Wertigkeit Postinterventioneller Parenchymläsionen Mechanischer Nachweisbar