CareLit Fachartikel

Effekte physiologisch niedriger Sauerstoffkonzentration (5% v/v) auf die embryonale Entwicklung, Implantations- und klinische Schwangerschaftsrate

L Sela, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, V von Schönfeldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
1142565
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L Sela, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, V von Schönfeldt
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Embryonen der meisten Mammalia-Spezies, einschließlich des Menschen, sind in Ovidukt und Uterus Sauerstoffkonzentrationen (O2) von maximal etwa 8% (v/v) ausgesetzt [Yedwab 1976, Fisher 1993], menschliche Embryonen werden in vitro aber häufig noch bei atmosphärischen Sauerstoffkonzentrationen von etwa 21% (v/v) kultiviert. Eine Verminderung des Sauerstoffvolumenanteils könnte demnach möglichen Zellschädigungen durch freie Sauerstoffradikale vorbeugen und so die Erfolgsaussichten in ART-Programmen optimieren. Allerdings sind die Ergebnisse klinischer Studien hierzu noch widersprüchlich: So konnten f…

Schlagworte

Embryonen Implantations Waren Klinische Schwangerschaftsrate Kultiviert Blastulations Zyklen Worden Gruppe Patientinnen Effekte Geburtshilfe und Frauenheilkunde