Die operative Behandlung der komplizierten monochorialen Mehrlingsgravidität an der Universitätsfrauenklinik Innsbruck
S Jerabek-Klestil, C Brantner, S Campei, C Marth, M Scheier · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: 2005 wurde die operative Behandlung der komplizierten monochorialen Mehrlingsschwangerschaft an der Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Innsbruck eingeführt. Die Ergebnisse der bisher durchgeführten 30 Behandlungen werden analysiert. Methodik: Die operative Therapie umfasst die Photokoagulation anastomosierender Gefäße bei Zwillingsstransfusionssyndrom (TTTS) und twin reversed arterial perfusion (TRAP) Sequenz, die interstitielle Laserkoagulation bei TRAP Sequenz und die Nabelschnurbikoagulation. Die Überlebensraten, das Therapie-Entbindungszeitintervall und die Schwangerschafts…