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Iatrogene Magnesiumintoxikation bei Präeklampsie in der 32. SSW – Ein Fallbericht

S Suttner, B Seelbach-Göbel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
1142568
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Suttner, B Seelbach-Göbel
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die i.v. Magnesiumgabe ist die Therapie der Wahl zur Prophylaxe einer Eklampsie. Die Anwendung verläuft meistens ohne Komplikationen. Fehldosierungen, dieser an sich ungefährlichen Substanz sind zwar selten, können jedoch zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für Mutter und Kind werden. Sogar Todesfälle sind beschrieben. Das Erkennen der Intoxikation und die adäquate Therapie sind deshalb essentiell. Methode: Beschrieben wird der Fall einer 40-jährigen Ig in der 32. SSW mit schwerem SIH. Die Patientin wurde uns mit rechnerisch 31+5 SSW aus einem peripheren Krankenhaus zugewiesen. Dort war die Patient…

Schlagworte

Präeklampsie Blutdruck Calcium Betrug Denken Atemnot Kaiserschnitt Krankenhaus Geburtshilfe und Frauenheilkunde