CareLit Fachartikel
STERBEN UND TOD ALS GRENZERFAHRUNG EINE KULTURANTHROPOLOGISCHE UND PHÄNOMENOLOGISCHE BETRACHTUNG
HANNICH, H.-J.; · plexus, Augsburg · 2009 · Heft 11 · S. 15 bis 19
Dokument
114259
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kennzeichnend für den Menschen ist das Bewusstsein um die Verletzlichkeit und schlussendlich Vergänglichkeit seines Daseins. Er hat im Hinblick auf Sterben und Tod die Möglichkeit der Vorausschau, in der sich eine individuelle Einstellung zu dieser Grundtatsache des Lebens entwickelt. Die Auseinandersetzung mit seiner Endlichkeit eröffnet ihm - so der Theologe THIELICKE (1980) - den Weg eines „Vollziehens seines Todes im Gegensatz zum Tod als bloßer „Widerfahrnis.
Schlagworte
TOD
STERBEN
KRANKHEIT
LEBEN
KRANKENHAUS
ENTWICKLUNG
VERSTÄNDNIS
ES
GEWISSEN
ANGST
ZEIT
URIN
HYGIENE
MEDIZIN
FREUNDE
GESTEN