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Renale Denervation: Ist sie reif für die breite Anwendung?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 43 · S. 2212-2218

Dokument
1142619
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 43 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
2212-2218
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielsetzung und Methode: Die renale Denervation ist eine neuartige, minimal-invasive, Katheter-basierte Behandlungsoption zur Behandlung der therapierefraktären Hypertonie. Die Indikationen und Kontraindikationen wurden interdisziplinär erarbeitet und festgestellt. Ergebnisse: Derzeit ist die Indikation limitiert auf Patienten, die trotz einer optimalen medikamentösen Therapie mit ≥ 3 unterschiedlichen Antihypertensiva einen systolischen Blutdruck von ≥ 160 mm Hg (bzw. ≥ 150 mm Hg bei Diabetes Typ 2) aufweisen. Hierbei ist auf eine optimale Medikamentenkombination mit synergistischen Wirkmechanis…

Schlagworte

renale Denervation Hypertonie renal denervation hypertension Denervation Blutdruck Antihypertensiva DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift