CareLit Fachartikel
DARF EIN MENSCH STERBEN - ODER MUSS ER SOLANGE LEBEN WIE MÖGLICH?
RENDENBACH, U.; · plexus, Augsburg · 2009 · Heft 11 · S. 39 bis 41
Dokument
114263
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Medizinisches Handeln muss vorrangig den objektiven und subjektiven Bedürfnissen kranker Menschen gerecht werden, und daran haben sich auch ethische, gesellschaftliche und ärztliche Grundsätze zu richten. So will es der Art 1 des Grundgesetzes. Erst wenn das Wollen der Menschen gegen geltendes Recht verstößt, z. B. Töten auf Verlangen, muss der Arzt dies verweigern.
Schlagworte
ENTSCHEIDUNG
STERBEN
LEBEN
ANGST
RECHT
TOD
Medizinisches
Handeln
Vorrangig
Objektiven
Subjektiven
Bedürfnissen
Kranker
Gerecht
Daran
Ethische