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Der molekulare Bypass: eine etablierte Methode zur Revaskularisation von inoperablen pAVK-Patienten oder nur eine Zukunftsvision?

J. Herold, S. Said, R. Braun-Dullaeus · Zentralblatt für Chirurgie · 2014 · Heft 05 · S. 508-517

Dokument
1142662
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J. Herold, S. Said, R. Braun-Dullaeus
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
508-517
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Kollateralenwachstum ist ein physiologischer Prozess, der nicht bei jedem Menschen gleichermaßen ausgeprägt wird. Kommt es in einem Gefäßsystem zu einer hämodynamisch relevanten Stenose, wird der Blutfluss durch Umgehungskreisläufe geleitet, um minderdurchblutetes Gewebe zu versorgen. Diese Umgehungskreisläufe existieren bereits auf kapillarer Ebene und sind per definitionem keine echten neuen Gefäße. Postnatale Vaskulogenese (wahre Gefäßneubildung) kommt beim adulten Organismus lediglich bei der Tumorvaskularisation, der Wundheilung, im Endometrium und im Rahmen chronischer Erkrankungen wie…

Schlagworte

Kollateralenwachstum Arteriogenese Monozyt pAVK Ischämie collateral vessel growth arteriogenesis monocyte PAD ischaemia Arthritis Zentralblatt für Chirurgie