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Berstdrücke an der zentralen Pulmonalarterie nach bipolarer Gefäßversiegelung – Untersuchungen an einem Ex-vivo-Modell

A. Kirschbaum, T. Sasse, E. Palade · Zentralblatt für Chirurgie · 2014 · Heft 03 · S. 342-345

Dokument
1142673
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A. Kirschbaum, T. Sasse, E. Palade
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
342-345
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Bei jeder Pneumonektomie aufgrund einer malignen oder benignen Lungenerkrankung muss die Pulmonalarterie zentral unterbunden und durchtrennt werden. Wird über eine Thorakotomie operiert, so wird das Gefäß in der Regel mit einem nicht resorbierbaren Faden doppelt ligiert und danach durchtrennt. Alternativ lässt sich auch ein Gefäßstapler einsetzen. Wird thorakoskopisch operiert, so kann nur der Stapler verwendet werden. Auf der Suche nach kostengünstigeren Alternativen soll untersucht werden, ob ein bipolares Instrument, was auch thorakoskopisch einsetzbar und wiederverwendbar ist, ei…

Schlagworte

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