CareLit Fachartikel
Depression als gesellschaftliche Erkrankung
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2013 · Heft 03 · S. 85-88
Dokument
1142819
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Menschen aus niedrigeren sozialen Schichten haben ein erhöhtes Depressionsrisiko und zeigen oft ungünstigere Krankheitsverläufe als Menschen mit höherem Sozialstatus. Bedeutsam sind psychosoziale Stressfaktoren, von denen sozial Benachteilige häufiger betroffen sind. Dazu gehören neben einschneidenden Lebensereignissen und andauernden Belastungen des täglichen Lebens v. a. psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz. Dieser Beitrag erläutert die Bedeutung sozialer Faktoren für Entstehung und Verlauf von Depressionen.
Schlagworte
Arbeitsplatz
Depression
PiD - Psychotherapie im Dialog