CareLit Fachartikel

Selen bei Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2013 · Heft 04 · S. 241-245

Dokument
1142949
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 36
Seiten
241-245
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Der Bedeutung von Selen für die Aufrechterhaltung der normalen Schilddrüsenfunktion und möglicherweise auch die Verhinderung von Schilddrüsenerkrankungen wurde in den letzten Jahrzehnten zunehmende Aufmerksamkeit gewidmet. Die Schilddrüse ist das Organ mit dem höchsten Selengehalt. Ein kombinierter Selen- und Iodmangel führt zur Destruktion der Schilddrüse und ist die Ursache des myxoedematösen Kretinismus. Selenmangel scheint mit ein Grund für die Auslösung einer Autoimmunthyreoiditis bei genetische disponierten Personen zu sein. Es wurden mehrere kontrollierte Interventions-­studien be…

Schlagworte

Autoimmunthyreoiditis Morbus Basedow endokrine Orbitopathie Schilddrüsen-Autoantikörper Selenmethionin Natriumselenit autoimmune thyroiditis Graves’ orbitopathy thyroid autoantibodies selenomethionine sodium selenite Aufmerksamkeit Deutschland Der Nuklearmediziner