CareLit Fachartikel

Periphere arterielle Verschlusskrankheit als Zusatzdiagnose bei koronarer Herzerkrankung – Einfluss auf Diagnostik, Therapie und Prognose

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft S 01 S 01 · S. S40-S42

Dokument
1143064
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
S40-S42
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Vorliegen einer PAVK verschlechtert die Prognose eines Patienten mit KHK und sollte daher bei Diagnostik und Therapieplanung berücksichtigt werden. Ist eine weiterführende Diagnostik bei V. a. eine KHK geplant, sollte man an mögliche Limitationen durch das Vorliegen einer PAVK denken. Bei einer Ergometrie sind PAVK Patienten möglicherweise aufgrund einer Claudicatio weniger gut belastbar, bei einer invasiven Diagnostik können Probleme beim Gefäßzugang auftreten. Die Einstellung der kardiovaskulären Risikofaktoren ist bei allen Manifestationen der Arteriosklerose wichtig. Herbei sind die Empfe…

Schlagworte

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) Koronare Herzkrankheit (KHK) Kardiovaskuläre Prognose Peripheral arterial disease (PAD) Coronary artery disease (CAD) Cardiovascular prognosis Diagnostik Arteriosklerose Claudicatio intermittens Bewegungstherapie Denken DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift