CareLit Fachartikel

Hornhautendothelzelldichte in Abhängigkeit vom Schweregrad der Pseudoexfoliation

N. Zimmermann, M. Wünscher, U. Schlötzer-Schrehardt, C. Erb · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 02 · S. 158-163

Dokument
1143084
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N. Zimmermann, M. Wünscher, U. Schlötzer-Schrehardt, C. Erb
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 231
Seiten
158-163
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung: Das Pseudoexfoliations-(PEX-)Syndrom ist eine häufige, altersabhängige Erkrankung, die mit einer multifokalen Ablagerung von fibrillärem PEX-Material in intra- und extraokulären Geweben einhergeht. Als Folge treten u. a. ein sekundäres chronisches Offenwinkelglaukom und ein kornealer Endothelzellverlust auf. Die vorliegende Studie analysiert die Korrelation des PEX-Ausprägungsgrads mit der kornealen Endothelzelldichte (kEZD), bei nicht vorliegendem und bei nachgewiesenem Sekundärglaukom. Material und Methoden: Es erfolgte eine Untersuchung von jeweils einem Auge an 109 kaukasischen Pr…

Schlagworte

Glaukom Kornea Endothelzelldichte PEX-Syndrom glaucoma cornea density of endothelial cells PEX syndrome Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde