Renale Denervation bei Patienten mit therapieresistenter Hypertonie – Aktuelle Entwicklungen
Rainer Birck · Der Klinikarzt · 2013 · Heft 11 · S. 510-513
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der renalen Sympathikusdenervation steht seit 2009 ein neues interventionelles minimal-invasives Verfahren zur Behandlung von therapieresistenten Hypertonikern zur Verfügung. Die bisherigen Follow-up-Untersuchungen bis 3 Jahre nach Intervention zeigen anhaltende relevante Blutdrucksenkungen, positive Auswirkungen auf hypertensive Zielorganschäden sind ebenso zwischenzeitlich beschrieben. Bei hoher prozeduraler Sicherheit sind die Langzeitauswirkungen der Ablation auf die Nierengefäße noch nicht hinreichend geklärt. Ebenso besteht weiterhin Optimierungsbedarf hinsichtlich der Auswahl der am besten für dieses…