CareLit Fachartikel

Niedriges Einkommen bedingt höhere Migräne-Inzidenz

N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2013 · Heft 04 · S. 224

Dokument
1143325
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club Schmerzmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
224
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
2194-9735

Zusammenfassung

Eine erhöhte Migräneprävalenz ist häufig mit geringerem Einkommen assoziiert. Nach der „Social Selection“-Hypothese führt eine Erkrankung wegen der dadurch bedingten Einschränkung in Ausbildung bzw. Berufsausübung im Zeitverlauf zu geringerem Einkommen. Alternativ dazu geht die „Social Causation“-Hypothese davon aus, dass bei geringem Einkommen Stressoren vorliegen, welche die Erkrankung selbst auslösen und die Erkrankungsdauer verlängern. Die Gruppe um Richard Lipton prüfte nun an einer US-amerikanischen Population, welche These zutreffender ist.

Schlagworte

Berufsausübung Population Journal Club Schmerzmedizin