Zerebrale Mikroblutungen: Leitfaden für den Nachweis und die klinische Relevanz bei verschiedenen Krankheitsbildern
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2014 · Heft 02 · S. 123-147
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zerebrale Mikroblutungen sind mittlerweile ein wichtiger neuer Bildgebungsmarker für zerebrale Mikroangiopathien. Die Entwicklung von magnetresonanztomografischen Methoden, die besonders empfindlich für paramagnetische Blutprodukte sind, wie beispielsweise T2*-gewichtete Gradientenecho- und suszeptibilitätsgewichtete Sequenzen, hat den Nachweis von Mikroblutungen bei einer zunehmend größeren Zahl von Patienten in Schlaganfall- und Gedächtnissprechstunden sowie bei gesunden älteren Menschen und bei einer Vielzahl von anderen, selteneren Erkrankungen und Syndromen ermöglicht. Der Nachweis zerebrale…