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Frontotemporale Demenz (FTD) – Trotz neuer Konsensuskriterien immer noch eine differenzialdiagnostische Herausforderung

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2014 · Heft 05 · S. 267-270

Dokument
1143379
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Jahrgang 82
Seiten
267-270
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Frontotemporale Demenzen (FTD) stellen immer wieder eine diagnostische Herausforderung dar. Schwierig ist besonders die Abgrenzung zu affektiven Erkrankungen. Anhand einer Kasuistik werden diagnostische Bemühungen und differenzialdiagnostische Überlegungen bei einem Patienten mit Verhaltensauffälligkeiten und affektiven Symptomen geschildert und es wird dabei auf die neuen Konsensuskriterien von Rascowsky et al. für die FTD mit Betonung von Verhaltensauffälligkeiten (bvFTD) eingegangen.

Schlagworte

FTD frontotemporale Demenz Konsensuskriterien FTD affektive Störung frontotemporal dementia revisited diagnostic criteria affective disorder Demenz Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie