CareLit Fachartikel

Vorsorge/Onkologie. Ist eine HPV-Impfung auch nach einer Konisation sinnvoll?

Peter Hillemanns · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 08 · S. 710-711

Dokument
1143487
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Peter Hillemanns
Ausgabe
Heft 08 / 2014
Jahrgang 74
Seiten
710-711
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Abstract Die Konisation gehört zu den häufigsten Eingriffen bei der Frau im Alter zwischen 25 und 45 Jahren. Bis zu 90 000 Konisationen werden schätzungsweise in Deutschland jedes Jahr im Rahmen des opportunistischen Vorsorgeprogramms wegen einer hochgradigen Dysplasie des Muttermunds (zervikale intraepitheliale Neoplasie, CIN 3) durchgeführt, um eine Progression zum Zervixkarzinom zu verhindern 1. Die Konisation birgt das Risiko einer signifikanten Verkürzung der Cervix uteri und einem hierdurch bei Schwangerschaft erhöhten Risiko für Zervixinsuffizienz, Frühgeburtlichkeit, neonatale Morbidität und Mortalität 2…

Schlagworte

Cervix Uteri Deutschland Schwangerschaft Onkologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde