CareLit Fachartikel

Orthostatische Intoleranz ist eine häufig auftretende Erscheinung bei Patienten mit klinisch isoliertem Syndrom

L Crnošija, I Adamec, I Milivojević, M Lovrić, A Mišmaš, A Junaković, M Krbot Skorić, M Habek, A Junaković · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 03

Dokument
1143628
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
L Crnošija, I Adamec, I Milivojević, M Lovrić, A Mišmaš, A Junaković, M Krbot Skorić, M Habek, A Junaković
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Ziel dieser Studie war es, die Prävalenz einer pathologischen Reaktion auf die orthostatische Hypotonie bei Patienten mit einem diagnostizierten klinisch isolierten Syndrom (KIS), das auf multiple Sklerose hinweist, zu bestimmen und den Zusammenhang zwischen autonomer Dysfunktion und den Werten von Katecholaminen und den klinischen und MRI Befunden zu vergleichen. Methoden: In diese Studie wurden 40 Patienten mit KIS, davon 18 Männer und 22 Frauen, im Alter zwischen 16 und 53 Jahren einbezogen. Um eine orthostatische Reaktion hervorzurufen, wurde die schmerz provozierte Kipptischuntersuchung (…

Schlagworte

Orthostatische Reaktion Zwischen Provokation Spearman Koefizient Studie Intoleranz Klinisch Syndrom Pathologischen Hypotonie Klinische Neurophysiologie