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Die supraparamagnetische Markierung des Sentinellymphknotens beim Mammakarzinom

A Huber, I Thiel, C Radl, E Pfandner, K Uhl, HM Hofmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 06

Dokument
1143828
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Huber, I Thiel, C Radl, E Pfandner, K Uhl, HM Hofmann
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Sentinellymphadenektomie in der operativen Therapie des Mammakarzinoms gilt als Goldstandard. Um Nachteile wie Abhängigkeit von der Verfügbarkeit des radioaktiven Tracers, der Infrastruktur und des organisatorischen Settings zu vermeiden, sowie eine mögliche Kostenersparnis zu erzielen, führten wir die Markierung des Sentinellymphknotens mit supraparamagnetischem Eisenoxid (SPIO, Siena+®) durch. Die klinischen Erfahrungswerte insbesondere die Äquivalenz der Sentineldetektionsrate werden präsentiert. Methodik: Prospektive Auswertung von 25 Sentinellymphknotenexzisionen beim invasiven Mammakarzi…

Schlagworte

Mammakarzinom Geburtshilfe und Frauenheilkunde